Workshops

Die Erfolge eines gelungenen Workshops lassen sich weniger am Feedback Bogen erkennen, als vielmehr an den Ergebnissen in den Monaten danach. Das bedarf eines hohen Engagement Seiten der Teilnehmer.

Doch zu oft sitzen Mitarbeiter ‚unfreiwillig‘ in Workshops und müssen teilnehmen. Das ist wenig hilfreich. Nicht nur für die Teilnehmer, sondern auch für die Auftraggeber. Denn außer, dass eine Menge Geld den Besitzer wechselt, passiert im genannten Szenario wenig. Dem gilt es vorzubeugen. Deshalb werden Auftraggeber, Teilnehmer und Vorhaben streng hinterfragt.

AUFTRAGGEBER – WER KOMMT ÜBERHAUPT IN FRAGE?
Besonders gute Erfahrungen mache ich regelmäßig mit innovativen Mittelstandsunternehmen. Innovative Firmen mit bis zu 800 Mitarbeitern. Sie verfügen häufig über Strukturen, welche schnelle Entscheidungen zulassen. Für sie zählt weniger der Eindruck auf Andere, als vielmehr die kontinuierliche Entwicklung ihrer wichtigsten Ressource – dem Menschen.

TEILNEHMER – WAS MÜSSEN SIE MITBRINGEN?
Die produktivsten Workshops haben meist eine gelungene Teilnehmerzusammenstellung.
Entwicklungsorientierte Führungskräfte sowie erfolgshungrige Vertriebler aus dem B2B und B2C Bereich, gehen höchst engagiert zu Werke.

DER WORKSHOP – WER KANN TEILNEHMEN
Für die Workshops qualifizieren sich Menschen mit folgenden Charaktereigenschaften:
• der Neugier, alternative Vorgehensweisen zu entdecken
• dem Wunsch, diese selbst auf der Stelle auszuprobieren
• dem Willen, das Neue zu üben bis es sitzt

Wichtig: Basiswissen aus Führung & Vertrieb sind Grundvoraussetzungen für die Teilnahme.

REFERENZEN

„Erfrischend anders. So lässt sich Dein Workshop am besten beschreiben. Bis heute ist es mir ein Wunder, wie du komplexe Sachverhalte anschaulich und nachvoll- ziehbar übermittelst. Dein Engagement im und nach dem Workshop rechne ich dir hoch an – schließlich habe ich deinen Tipps mein jetziges Stipendium zu verdanken.“

Maximilian Kemmerer, Junior
Consultant, DB Systel GmbH

„Der Workshop „Andere für sich gewinnen“ war sehr kurz-weilig. Er hat mir neue Heran-gehensweisen aufgezeigt. Z.B. wie ich unangenehme „Wahrheiten“ anspreche, so dass sich selbst festgefahrene Situationen schnell auflösen. Leider geht an einer langfristigen Vorbereitung kein Weg vorbei, es ist jedoch kein Hexenwerk. Dieser Tag war für mich eine direkt umsetzbare Bereicherung.“

Falk Jertz, Leiter Direktgeschäfte, Daimler AG

„Die Inhalte sind leicht verständlich und erleichtern mir die Vorbereitung auf neue, unbekannte Situationen sehr. Das ist allerdings nur möglich, wenn man bereit ist, seine eigenen Vorgehensweisen in Frage zu stellen. Noch heute nutze ich meine Spickzettel aus dem Workshop „Andere für sich gewinnen.“

Björn Fischer, Key Account / OEM Sales, Wipotec GmbH